Im Dom
gereift

Der Halberstädter
Domstollen

Vier Wochen gereift im historischen Kellergewölbe des Halberstädter Doms – ein ganz besonderer Stollen für die Weihnachtszeit.

1.600 Stück Auflage1 kg im Leinentuch34,99 € pro Stollen1.000 vorbestellbar
Der Halberstädter Dom im warmen Goldlicht neben einem frisch gebackenen, mit Puderzucker bedeckten Domstollen
Der Halberstädter Domstollen im historischen Kellergewölbe

Der Dom

Über der Stadt

Die Reife

Vier
Wochen

muss der Domstollen im historischen Kellergewölbe des Halberstädter Doms reifen.

Ein Christstollen braucht Zeit, damit sich das Aroma der ausgewählten Zutaten voll entfalten kann.

10 bis 16 Grad, 50 bis 70 Prozent relative Luftfeuchte: kühl, dunkel, gleichmäßig. Genau diese Bedingungen herrschen im Gewölbe unter dem Dom.

Am ersten Advent wird er erstmals angeschnitten. Erst danach ist er in den Filialen erhältlich.

Historisches Kellergewölbe mit Rundbögen im warmen Licht

Begrenzte Auflage

1.600

Domstollen werden in diesem Jahr gebacken.

Ein besonderes Stück Halberstadt – und nur in begrenzter Anzahl. 1.000 davon sind über unser Vorbestellsystem reservierbar, online und in allen Filialen aus einem gemeinsamen Kontingent.

Im Dom gereift.
Für Weihnachten gemacht.

Ganzer Halberstädter Domstollen mit Puderzucker auf Leinentuch
Angeschnittener Domstollen mit Rosinen, Mandeln und Zitronat

Eine Größe

1 kg · 34,99 €

Verpackt ist er stets im gewohnten Leinentuch – so reift er und so wird er übergeben.

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Bäcker formt den schweren Hefeteig des Domstollen mit Rosinen, Mandeln und Zitronat

Der Stollen

Tradition,
die man schmeckt.

Der traditionelle Christstollen gehört zur Weihnachtszeit. Sein schwerer Hefeteig verbindet Butter, Milch, Mehl, Eier und feine Gewürze mit Rosinen, Zitronat und Mandeln.

  • Butter
  • Milch
  • Mehl
  • Eier
  • Gewürze
  • Rosinen
  • Zitronat
  • Mandeln

Dick mit Puderzucker bedeckt soll der Weihnachtsstollen an das gewickelte Christkind erinnern.

Die Herstellung

So entsteht der Domstollen.

Vom Teig bis zur Zuckerschicht – acht Schritte Handarbeit, bevor der Stollen in den Dom darf.

  1. Die Zutaten1

    Die Zutaten

    Rosinen, Zitronat und Mandeln kommen in den schweren Hefeteig.

  2. Von Hand geformt2

    Von Hand geformt

    Jeder Stollen wird einzeln von Hand gewirkt und geformt.

  3. Frisch gebacken3

    Frisch gebacken

    Goldbraun aus dem Ofen, Blech für Blech.

  4. Die erste Rast4

    Die erste Rast

    Kurz ausruhen, bevor es ins Bad geht.

  5. Knusprige Kruste5

    Knusprige Kruste

    Außen knusprig, innen saftig und voller Früchte.

  6. Das Butterbad6

    Das Butterbad

    Jeder Stollen wird von Hand durch flüssige Butter gezogen.

  7. Gezuckert7

    Gezuckert

    Danach wird er großzügig in Zucker gewendet.

  8. Fertig für den Dom8

    Fertig für den Dom

    Gepudert erinnert er an das gewickelte Christkind – bereit für vier Wochen Reife.

Die Bäcker

Von Handwerkern
für Genießer.

Christstollen gibt es in zahlreichen Variationen. Nur einen Halberstädter Stollen gab es bisher nicht.

Deshalb machten sich die Bäcker der Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH an die Arbeit und schufen den Domstollen. Sie probierten Rezepturen, ließen erst Freunde und Familie kosten, dann Mitglieder und Mitarbeiter der Evangelischen Kirchengemeinde.

Das Ergebnis überzeugte alle.

Domstollen-Geschenkverpackungen mit Schneeflockenmuster im Kellergewölbe des Doms

Das Geschenk

Manches Geschenk
braucht Zeit.

Der Halberstädter Domstollen ist ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Kunden, Geschäftspartner, Freunde und Familie.

  • 1 kg im Leinentuch
  • Ein Geschenk mit Geschichte
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